04.02.2020 - 09:31 Uhr
PleysteinOberpfalz

Papierrosen blühen auf

17500 Servietten müssen heuer geschnitten, gefalten und gezupft werden, um zu Papierrosen zu werden.

Falten, schneiden und Spaß haben. Die Papierrosen-Damen genießen ihre Basteleinheiten.
von Walter BeyerleinProfil

In der Woche nach Dreikönig begannen im Hotel „Regina“ diese Arbeiten, damit aus den Papierrosen pünktlich zum Pleysteiner Faschingszug der Prinzenwagen gestaltet werden kann.

„Zirkus“ lautet das Motto des Faschings, und so darf überlegt werden, warum heuer ausgerechnet so viele graue Servietten benötigt wurden. Kann das vielleicht ein kleiner Hinweis auf ein großes Tier sein? Die Runde der Helferinnen ist heuer extrem groß. Viele nehmen die Servietten auch mit nach Hause, um in Heimarbeit ihren Anteil zu leisten.

Was allen wichtig ist: Lustig ist´s in der Damenrunde in jedem Fall. Hausherrin Lotte Hartwig, Monika Enslein oder abwechselnd eine der Rosenbinderinnen bringen Kuchen auf den Tisch. Erstmals haben auch Mitglieder des Katholischen Frauenbunds Miesbrunn und die Miesbrunner Jugend ihr Fingerspitzengefühl für die Verwandlung von Servietten in Papierrosen eingebracht.

Pleysteins Zweite Bürgermeisterin Andrea Lang besuchte am Montagnachmittag die Damenrunde und lud zum Sekt ein. In der Vorwoche hatte sich Bürgermeister Rainer Rewitzer ein Bild von der Zusammenarbeit zwischen Pleystein und Miesbrunn gemacht.

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