10.03.2021 - 14:12 Uhr
PoppenrichtOberpfalz

SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Gradl präsentiert sich den Poppenrichtern

SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Gradl stellt sich vor.
von Autor WWLProfil

Angesichts des großen Interesses an der Bürgermeisterkandidatur von Michael Gradl fand kurzfristig nochmals eine Online-Veranstaltung statt, auf der sich der SPD-Bewerber mit seinen Plänen vorstellte. „Ich werde das Bürgermeisteramt auch ohne langjährige politische Erfahrung meistern, da ich lernfähig bin und ein tolles Team habe, das mich unterstützen wird“, erklärte Gradl. Moderiert wurde die Veranstaltung wieder von Anna Krauß.

Der Klimaschutz ist laut Gradl eine der wichtigsten Aufgaben dieser Zeit. Wichtig sei, alle Bürger über die verschiedenen Förderprogramme zu informieren. Er werde Kontakt zu den regionalen Energieversorgern aufnehmen, um Alternativen zur Ölheizung aufzuzeigen. Auch Carsharing trage zum Klimaschutz bei, er wolle nachhaltige Konzepte dazu initiieren.

Den vielen Gewerbetreibenden in der Gemeinde gelte es, den Rücken zu stärken, sagte er bei der Online-Veranstaltung. Die Wertschöpfung solle möglichst in der Gemeinde bleiben, weshalb für ihn die Vernetzung der Betriebe durch Wiederbelebung des Gewerbestammtisches ganz oben auf der Agenda stehe. Weiterhin fordert Gradl eine Darstellung aller ansässigen kommunalen Betriebe – online und analog. Denn oftmals sei der Betrieb im Dorf den Bürgern unbekannt.

Gradl ging auf das Thema Hochwasserschutz für Amberg ein, zu dem ihn einige Anfragen erreicht hatten. Für ihn stelle die Planung des Wasserwirtschaftsamtes nur eine Diskussionsgrundlage zu einem hundertjährigen Hochwasser und zum Schutz davor dar. Die geplante Infoveranstaltung sei Corona zum Opfer gefallen. Nun müsse man gemeinsam ein für alle tragfähiges Konzept entwickeln. Als Sohn eines Landwirts stehe er für die Nutzung und Erhaltung von wertvollem Ackerland.

 

 

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