Preppach bei Leuchtenberg
26.02.2020 - 09:54 Uhr

SPD Leuchtenberg übt Kritik

Die Leuchtenberger SPD-Marktratskandidaten treffen sich in Preppach und diskutieren mit stellvertretender Landrätin Margit Kirzinger über regionale Themen. Unter anderem geht es um die Löschteich-Renovierung in Döllnitz.

Die SPD Leuchtenberg traf sich in Preppach zur Wahlveranstaltung mit der stellvertretenden Landrätin Margit Kirzinger (stehend) aus Waidhaus. Kommissarische Vorsitzende Antje Koller (rechts daneben) und Listenanführerin Gerlinde Janker (links daneben) hören aufmerksam zu. Bild: exb
Die SPD Leuchtenberg traf sich in Preppach zur Wahlveranstaltung mit der stellvertretenden Landrätin Margit Kirzinger (stehend) aus Waidhaus. Kommissarische Vorsitzende Antje Koller (rechts daneben) und Listenanführerin Gerlinde Janker (links daneben) hören aufmerksam zu.

Über den guten Besuch im Dorfwirtshaus Ram freuten sich die SPD-Marktratskandidaten, besonders kommissarische Vorsitzende Antje Koller und Listenanführerin Gerlinde Janker. Gast war Margit Kirzinger, Bürgermeisterin von Waidhaus und stellvertretende Landrätin. Markträtin Janker ging auf die Anliegen der kleineren Orte ein, deren Bedürfnisse natürlich ebenso berücksichtigt werden müssen, hieß es in der SPD-Pressemitteilung. Die Sprecherin erinnerte an verschiedene Projekte, die in der Vergangenheit verwirklicht wurden, wie zum Beispiel das Vereins- und Schützenhaus in Döllnitz mit Photovoltaik-Anlage, das Feuerwehrauto, die Dorfplatzausbesserung und die Neuerstellung des Bushäuschens. Enttäuscht sei die SPD über die Stagnation der Löschteich-Renovierung in Döllnitz. Dass dieser konstant Wasser verliere, sei der Gemeinde schon seit der Bürgerversammlung 2018 bekannt. Obwohl nach der Besichtigung des Bau-Ausschusses im Juni 2019 der Marktrat eine umfassende Sanierung beschlossen hatte, wurde diesbezüglich nichts mehr unternommen. Genauso verhalte es sich bei der Trockenlegung der Außenmauer beim Schützenhaus Döllnitz.

Zudem regten die SPD-Kandidaten an, einige Gemeindeverbindungsstraßen zu sanieren, bevor diese total kaputt werden, und dann ein Vielfaches an Kosten verschlingen würden. Etwas anders verhalte es sich bei der Kreisstraße von Wittschau bis zu Landkreisgrenze nach Söllitz. Hier müsse die Gemeinde beim Landratsamt die Sanierung beantragen. Anschließend berichtete Kirzinger über die Landkreispolitik.

 
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