So soll ein Platz für ein 250 bis 300 Mann-Zelt entstehen, was unter anderem ein Wunsch des Gewerberings ist. Hinzu kommt Raum für Marktbuden und die Wegführung für Fußgänger soll überdacht werden. Da eine Versetzung des Kriegerdenkmals nicht in Frage kommt, muss dies in die Überarbeitung eingebunden werden und betont werden. Barriere freie Unisextoiletten sollen entstehen und die Hecken zur Bahnhofsstraße entfernt werden um den Park weit einsichtig zu machen. Die Bushaltestelle soll ebenso modernisiert werden.
Norbert Höfer (CSU) fand die Beseitigung der Hecken bedenklich. Ohne Abgrenzung zur stark befahrenen Straße könnten Kinder leichtsinnig auf die Fahrbahn geraten. Stefan Brüderer (CSU) dachte über die Integration des dortigen Kinderspielplatzes nach. Stephan Dippl (SPD) war nicht vom Konzept der Unisextoiletten überzeugt und überlegte über Alternativen. Wolfgang Graser (Freie Wähler) erkundigte sich über die Ausleuchtung der Wege. Nach einer Diskussion über Detailfragen beschloss der Stadtrat die Fortführung der Neugestaltung.
Die Kosten und Förderungen der Sanierung des Hans-Ficker-Vereinshauses wurden bekanntgegeben. Diese fielen wegen Änderungen im Foyer leicht erhöht aus. Listen für Geburtstage dürfen zukünftig nicht mehr an Vereine weitergegeben werden, da dies mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung nicht vereinbar ist.












Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.