Die SPD Pressath lud zum politischen Aschermittwoch ein, um aktuelle weltpolitische Entwicklungen und kommunale Herausforderungen zu diskutieren. Silke Tanner, Vorsitzende des Ortsvereins, stellte den entschiedenen Einsatz gegen Hass und Hetze in den Mittelpunkt ihrer Rede. Sie betonte, dass Respekt und ein sachlicher Umgang miteinander Grundvoraussetzungen für ein funktionierendes demokratisches Miteinander seien. Hass und Hetze hätten in der politischen Auseinandersetzung keinen Platz, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD Pressath.
Tanner sprach auch die Problematik von Falschinformationen im Internet an und warnte davor, dass nicht alles, was in sozialen Medien verbreitet werde, den tatsächlichen Hintergründen entspreche. Sie rief dazu auf, Informationen kritisch zu prüfen und sich ein umfassendes Bild zu verschaffen.
Fraktionssprecherin Sabine Eichermüller ging auf die Arbeit im Stadtrat ein und betonte die Wichtigkeit, klar zu benennen, wofür man stehe und welche Prioritäten man setze. Sie äußerte sich auch zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) und wünschte sich für Wollau eine nachhaltige Aufwertung des Ortskerns – etwa durch einen kleinen Platz mit Aufenthaltsqualität und Sitzmöglichkeiten. Zugleich betonte Eichermüller die Förderkompetenz von Bürgermeister Bernhard Stangl. Viele Projekte der vergangenen Jahre seien nur möglich geworden, weil Förderprogramme gezielt eingeworben und strategisch genutzt wurden. Gerade vor dem Hintergrund, dass von "anderer Seite" immer wieder die Forderung nach einem eigenen „Förderexperten“ laut werde, zeige sich: Pressath verfüge bereits über genau diese Kompetenz.
Bürgermeister Bernhard Stangl griff in seiner Rede sein Motto „reden, bewegen, gestalten“ auf – und ergänzte es um „weitermachen“. Mit deutlich unter 500 Euro Pro-Kopf-Verschuldung stehe Pressath finanziell solide da und liege damit weit unter dem Landesdurchschnitt. Gleichzeitig machte er deutlich: "Wer notwendige Investitionen verschiebt, zahlt langfristig drauf", heißt es weiter in der Pressemitteilung. Am Beispiel Kapellenweg werde dies besonders sichtbar. Aufgrund mehrerer Rohrbrüche wird der Kapellenweg nun grundlegend erneuert und umfassend saniert – Maßnahmen, die seit Jahrzehnten überfällig gewesen seien. Hier zeige sich deutlich, dass nachhaltige Sanierung sinnvoller ist als immer wieder kurzfristiges Flickwerk.
Abschließend machten Silke Tanner und Sabine Eichermüller deutlich, warum sie Bernhard Stangl weiterhin unterstützen: Er stehe für solide Finanzen, strategische Förderpolitik, nachhaltige Investitionen und eine Stadtentwicklung mit Weitblick.
Diese Meldung basiert auf Informationen der SPD Pressath und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.














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