21.05.2019 - 12:04 Uhr
PressathOberpfalz

Mit Spenden anderen Hoffnung schenken

Es ist schon erstaunlich, dass der Verkauf von Palmbuschen mehr als 1200 Euro in die Kasse des Missionsausschusses im Pfarrgemeinderat spülte. Das ist aber noch nicht alles.

Der Missionsausschuss zeigt sich abermals spendabel. Maria Lober (Zweite von links) übergibt an Hans Karl (rechts) als Initiator der Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“ 500 Euro. Stadtpfarrer Edmund Prechtl (Zweiter von rechts) erhält 1000 Euro für die Kirchenorgelsanierung. Asante e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bildung, Ernährung sowie Arbeit im kenianischen Tiwi zu unterstützen. Johanna Schirdewahn vom Asante-Arbeitskreis Erbendorf (links) nimmt eine 500-Euro-Spende entgegen.
von Martin GraserProfil

Hinzu kommt noch der Erlös aus der Kräuterbuschen-Aktion im vergangenen Jahr. "Das Geld soll wiederum gemeinnützigen Zwecken zufließen", erklärte Maria Lober. In den Genuss einer Spende kam Hans Karl mit seiner Aktion „Für das Leben und die Hoffnung“. 500 Euro gehen an den Initiator, der Hilfsgüter für notleidenden Menschen in Rumänien, Bulgarien, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina bringt. Dort herrscht immer Armut. Hans Karl sicherte zu, das Geld zweckdienlich zu verwenden.

Stadtpfarrer Edmund Prechtl hatte ebenfalls Grund zur Freude: Die Kirchenorgel ist in die Jahre gekommen und bedarf einer technischen Überholung. Der Missionsausschuss leistete hier bei der Finanzierung mit einer 1000-Euro-Spende seinen Beitrag. Prechtl bedankte sich für die finanzielle Unterstützung.

Auch im dritten Fall ist das Geld gut angelegt: Johanna Schirdewahn vom Asante-Arbeitskreis Erbendorf erhielt eine Zuwendung von 500 Euro. Der Verein unterstützt im kenianischen Tiwi unterschiedliche Projekte rund um Bildung, Ernährung und Arbeit.

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