15.02.2019 - 12:27 Uhr
PullenreuthOberpfalz

42 Kilometer Kraft

Der Vortrag beim Mütterverein Pullenreuth zu "Lebensquell Fichtelnaab" begeistert die Zuhörer.

Hannelore Pschörer (von links) und Vorsitzende Anni König danken Referent Johann Spörrer für seine Ausführungen zur Fichtelnaab.
von Autor GMAProfil

Der Mütterverein hatte zu seinem diesjährigen ersten Frauenfrühstück ins Gasthaus Maschauer (Grüner Baum) nach Mengersreuth eingeladen. Als Referent war ursprünglich Forstberater Karl Kubandner zum Thema "Heilkräfte des Waldes" eingeladen worden - der konnte wegen Krankheit aber nicht kommen. Vorsitzende Anni König gewann dafür den Mengersreuther Natur- und Fotofreund Johann Spörrer zu einem amüsanten Vortrag "Lebensquell Fichtelnaab".

Bei diesem heimatlichen Vortrag streifte Spörrer zunächst den kleinsten Fluss des Fichtelgebirges mit 42 Kilometer Länge, den er mit seiner Kamera begleitet hatte. Beginnend von der Quelle am Ochsenkopf bis zur Mündung in die Waldnaab oberhalb von Windischeschenbach. In aufwendiger Arbeit, wie Spörrer sagte, habe er geschichtliches aus den vorigen Jahrhunderten in seinem Vortag mit eingebaut. Schon damals wussten die Leute die Kraft der Fichtelnaab zu nutzen - unter anderem die Orte Fichtelberg, Mehlmeisel, Brand, Ebnath, Riglasreuth, Trevesen, Erbendorf und Krummennaab.

Im Bild zeigte der Natur- und Fotofreund den Ochsenkopf, die Fichtelnaabquelle, Ansicht von Erbendorf, die Marienkapelle Trevesenhammer, das Schloss Trevesenhammer, Drahthammer/Grötschenreuth und schließlich das Wiesental mit der Oberbaumühle und Kapelle-Oberbaumühle.

Nach einem ausgiebigen Frühstück dankte die Vorsitzende Anni König allen Anwesenden, insbesondere Johann Spörrer für seinen lehrreichen Vortrag und überreichte ein Geschenk.

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