14.06.2020 - 10:58 Uhr
PullenreuthOberpfalz

Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Haselbrunn–Neuköslarn auf der Zielgeraden

Zweite Bürgermeisterin Christa Bayer ist voll des Lobes über das Ingenieurbüro Harald Götz und die Firma Rädlinger aus Cham

Harald Götz (von links) vom Ingenieurbüro Götz, Bauamtsleiter Achim Scherm, Wolfgang Hörig, Bauleiter der Firma Rädlinger, und Zweite Bürgermeisterin Christa Bayer freuen sich über den Fortschritt der Baumaßnahme der Gemeindeverbindungsstraße Haselbrunn–Neuköslarn.
von Externer BeitragProfil

Die Gemeinde Pullenreuth ist auf der Zielgeraden, einen weiteren umfangreichen Straßenausbau abzuschließen. Nach der Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraßen Höll-Leimgruben, Funkenau und Neuhof in den Jahren 2018 und 2019 wird zeitnah auch der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Haselbrunn-Neuköslarn zum Abschluss kommen.

Die Fahrbahnoberfläche vom Ortsende Haselbrunn bis zum Ortsende Neuköslarn war gekennzeichnet durch massive, den öffentlichen Straßenverkehr behindernde Schäden, die eine uneingeschränkte Nutzung als flächenerschließende Straße nicht mehr zuließen. Spurrinnen, Schlaglöcher und großflächige Netzrissbildungen störten die Verkehrssicherheit.

Die Gemeinde hat daraufhin Anfang September 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Harald Götz (Pullenreuth) den Förderantrag bei der Regierung der Oberpfalz eingereicht. Nach der baufachlichen Prüfung und einigen Fachstellengesprächen erhielt die Gemeinde im September 2019 den Bewilligungsbescheid mit einem Fördersatz von circa 70 Prozent auf die zuwendungsfähigen Kosten. Mit einer Gesamtsumme von etwa 1,4 Millionen Euro und einem Zuwendungsbetrag in Höhe von circa 830 000 Euro müssen 570 000 Euro aus Eigenmitteln finanziert werden. Anfang März 2020 startete die beauftragte Firma Rädlinger aus Cham, die über einen Kilometer lange Teilstrecke auf eine Straßenbreite von 5,50 Meter neu auszubauen.

Ein großer Dank für den reibungslosen Bauablauf gilt dem Staatsforst sowie den anliegenden und betroffenen Grundstückseigentümern, heißt es in einer Pressemitteilung.

Im Zuge dieser Baumaßnahme konnten auch die Leerrohre für den Breitbandausbau Richtung Haselbrunn und Neuköslarn mit verlegt werden. Die Telekom plant die Erschließung der Ortsteile Haselbrunn und Neuköslarn mit Glasfaser im Jahr 2021.

Zweite Bürgermeisterin Christa Bayer zeigte sich vor Ort erfreut über den raschen Baufortschritt und hob die hervorragende Zusammenarbeit zwischen dem Ingenieurbüro Harald Götz, der bauausführenden Firma Rädlinger und der Gemeinde Pullenreuth hervor. Es ist geplant, die Feinschicht am 16. Juni aufzubringen und die Baumaßnahme bis Anfang Juli abzuschließen.

Zum Bericht zum Nachtragshaushalt, in dem es auch um die Gemeindeverbindungsstraße ging.

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