Großer Tag für sieben Kinder

Lange haben sich die Buben und Mädchen auf diesen Tag vorbereitet - nun war es soweit: In der Vitus-Kirche in Pullenried haben sieben Kinder zum ersten Mal die Kommunion empfangen.

Im Festgottesdienstes empfingen sieben Mädchen und Buben der Expositur Pullenried aus den Händen von Stadtpfarrer Alfons Kaufmann (rechts) das Sakrament der heiligen Kommunion.
von Christof FröhlichProfil

Zu einem großen Festtag ist der Feiertag Christi Himmelfahrtstag für die Erstkommunikanten der Expositur Pullenried geworden. Dafür hat auch der Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Teplitzky gesorgt, der die musikalische Gestaltung der Feier übernommen hatte.

Zunächst wollte Stadtpfarrer und Dekan Alfons Kaufmann von den Buben und Mädchen wissen, was sie mit ihren Händen alles tun können. Die unterschiedlichen Antworten der Kinder fasste der Priester damit zusammen, dass sich mit den Händen sowohl Gutes als auch Böses machen lässt. Dadurch, dass er den Menschen die Hände auflegte und sie segnete, habe Jesus ein Beispiel gegeben, wie sich Hände zum Wohle anderer einsetzen lassen. Christus habe damit seine Liebe gezeigt, wobei er keinen Unterschied zwischen Christen, Andersgläubigen, Armen, Reichen, Gesunden oder Kranken mache.

Weiteres Zeichen der Liebe Jesu sei das "Brot des Lebens", das er mit den Menschen geteilt habe. An diesem Tag sei auch für die Kommunionkinder der Moment gekommen, dass sie mit Christus dieses Brot teilen dürfen. Ehe sie das Sakrament zum ersten Mal empfangen durften, stellten sich die Buben und Mädchen am Altar auf und erneuerten zum Lied "Fest soll mein Taufbund immer stehen" ihre Verbindung zu Gott. An der Osterkerze entzündete Pfarrer Kaufmann die Kommunionkerzen und gab den Kindern damit "das Licht des Lebens und des Glaubens“ in symbolischer Form weiter.

Am Ende des Gottesdienstes dankte der Priester allen, die sich in der Vorbereitung der Kinder auf die Erstkommunion eingebracht haben. Ein Lob galt auch den Sängern des Kirchenchors für die musikalische und gesangliche Gestaltung dieses Festgottesdienstes.

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