Zur Jahreshauptversammlung traf sich die Jagdgenossenschaft Pursruck-Schwand. Jagdvorsteher Theodor Schadl informierte, dass man sich um die Instandsetzung der Wege gekümmert habe. Man habe Durchlässe gereinigt und rund um Schwand und Pursruck verstärkt Schotter auf die Wege aufgefahren, der dann geschoben und verbaut worden sei, um die Wege wieder befahrbar zu machen. Der stehende Holzspalter funktioniere wieder.
Jagdpächter Dr. Ulrich Schmid bedankte sich bei den Jagdgenossen für die gute Zusammenarbeit und berichtete, dass der Abschussplan erfüllt worden sei. "Die Wildschweine werden weniger, und somit vermindern sich auch die von ihnen verursachten Schäden", stellte er fest. Die Jagdpächter spendierten ein Jagdessen. Die Jagdgenossen stimmten dafür, den Jagdpachtschilling wieder für den Wegebau zu verwenden.












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