Das war anstrengend: Nach drei turbulenten Tagen blicken die elf Pursrucker Kirwapaare und blicken auf eine gelungene Veranstaltung zurück und müssen nun ordentlich Schlaf nachholen. Am frühen Samstagmorgen brachten die Kirwaburschen und einige Ehemalige den von Franz Fruth gestifteten Baum vom Wald zum Kirwaplatz. Dort wurde er nach einem gemeinsamen Frühstück mit Girlanden und Kränzen geschmückt und mit Hilfe eines Radladers aufgestellt. Trotz nicht allzu gutem Wetters war das Zelt am Samstagabend dicht gefüllt. Kirwa-Chefin Corinna Donhauser und der stellvertretende Freudenberger Bürgermeister Franz Weiß eröffneten das Fest mit dem Bieranstich. Die Band Wöidarawöll brachte dann das ganze Zelt zum Brodeln.
Ein Gottesdienst, den Pfarrer Moses Gudapati zelebrierte, eröffnete den Kirwasonntag. Höhepunkte der Pursrucker Kirwa war natürlich das Baumaustanzen, dass wetterbedingt erstmals auf der Bühne im Kirwazelt stattfand. Dort wurde auch zu Ehren der neuen Vorsitzenden ein Gstanzl angestimmt. Den Nachmittag gestalteten die Aschacher Musikanten. Im voll besetzten Festzelt sorgten am Abend die Stoipfälzer Spitzboum für eine super Stimmung. Dabei wurden auch zahlreiche Preise sowie der Kirwabaum verlost, der an Günther Rumpler aus Pursruck ging. Zu späterer Stunde karteten Burschen aus, wer der Kirwabär ist.
Das Kirwabärtreiben startete am frühen Kirwamontag. Kirwabär Florian Göbl und seine Kirwasau Julian Wawersig sorgten für ordentlich Wirbel im Ort. Zum Ausklang des Festwochenendes spielten am Montagabend die Übler-Boum auf.













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