Im Stadtgebiet von Regensburg ist aktuell Schaum auf der Donau sichtbar. Das Wasserwirtschaftsamt Regensburg teilt mit, dass es sich um ein natürliches Phänomen handle, das durch eingeschwemmtes organisches Material nach Hochwasser und Tauwetter entstehe. Messwerte zeigen demnach keine auffällige Sauerstoffzehrung, so die Behörde.
Seit Wochen haben die Donau und ihre Nebengewässer aufgrund der Niederschläge und des Tauwetters erhöhte Wasserstände. Während des Hochwassers wurde verstärkt organisches Material, wie abgestorbene Algen, Pflanzenreste oder Laub, eingetragen. Wenn ein Gewässer über die Ufer tritt, ist das Wasser meist besonders reich an solchen proteinhaltigen Bestandteilen. Werden diese dann mit großer Kraft aufgeschlagen und dabei Sauerstoff und Stickstoff aus der Luft eingetragen, wie beispielsweise am Pfaffensteiner Wehr, bildet sich Schaum. Dies ist vergleichbar mit Eiweiß, das man mit einem Schneebesen oder Handmixer zu Eischnee aufschlägt.
Aktuell misst das Wasserwirtschaftsamt eine hohe Sauerstoffsättigung in der Donau aufgrund der derzeit niedrigen Wassertemperaturen.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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