Das erste Wochenende der Regensburger Herbstdult ist aus polizeilicher Sicht "insgesamt ruhig und ohne besondere Auffälligkeiten" geblieben. Das teilt die Polizeiinspektion Regensburg Nord mit. Die Vorfälle, mit denen die Beamten zu tun hatten, "bewegten sich im erwartbaren Rahmen", lautet die erste Bilanz.
"Auffällige oder herausragende Straftaten waren nicht zu verzeichnen", berichtet die Polizei zum ersten Fest-Wochenende: "Neben einem versuchten Diebstahl einer Champagnerflasche aus einem verschlossenen Anhänger durch einen bislang unbekannten Täter sowie einem Diebstahl auf der Warendult wurden bislang vereinzelt Streitigkeiten sowie ein Körperverletzungsdelikt registriert."
In einem Fall ging es auch um einen Besucher, der es mit dem Alkohol offensichtlich übertrieben hatte: "Mit rund 1,6 Promille wurde ein Volksfestbesucher auf der Lappersdorfer Straße kontrolliert, als er mit seinem Pkw nach Hause fahren wollte." Seinen Führerschein haben ihm die Polizisten gleich abgenommen.



















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