Bislang unbekannte Kinder haben am Montag, 11. Mai, im Regensburger Stadtteil Brandlberg Steine auf die Gleise gelegt. Ein Anwohner beobachtete die Aktion nach Angaben der Bundespolizei Waldmünchen gegen 17.15 Uhr und informierte die Polizei. Streifen der Bundes- und Landespolizei hätten daraufhin erfolglos nach den Kindern gesucht, heißt es im Bericht der Bundespolizei. Ein in Richtung Hof fahrender Regionalexpress habe die Steine überfahren, sodass am Tatort nur noch Steinmehl zu sehen gewesen sei. Ob Schienen oder der Zug beschädigt wurden, sei noch unklar.
Die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 09972/9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen[at]polizei.bund[dot]de.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, Steine oder andere Gegenstände auf Schienen zu legen. Dies gefährde nicht nur die Täter, sondern auch andere Menschen. Weil Züge einen langen Bremsweg haben und nicht ausweichen können, drohe im schlimmsten Fall eine Entgleisung. Von Zügen gehe zudem eine Sogwirkung aus. Durch überfahrene Steine könnten Splitter entstehen, die Personen verletzen können, schreibt die Bundespolizei. Eine Notbremsung könne zu Sachschäden führen, die zivilrechtliche Ansprüche nach sich ziehen können. Auch Geldbußen, Schadensersatzansprüche oder strafrechtliche Ermittlungen seien möglich.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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