Regensburg
23.09.2021 - 18:10 Uhr
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Kommentar zur Bischofskonferenz: Die Kirche hat nichts begriffen

Die Herbstvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz zeigt, eine immer tiefere Kluft trennt die katholische Kirche vom Rest der Gesellschaft. Ein Kommentar von Alexander Pausch.

Kommentar von Alexander Pausch
Der Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, (hinten Mitte), winkt beim Auszug nach dem Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda. Bild: Sebastian Gollnow/dpa
Der Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, (hinten Mitte), winkt beim Auszug nach dem Eröffnungsgottesdienst der Herbstvollversammlung der Bischöfe in Fulda.

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Zxcxicicqc18.07.2021
 

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Achim Bühl

Anmerkungen eines Nicht-Katholiken: Eine Lösung zum Erhalt der Relevanz in der Gesellschaft kann nicht darin bestehen, in immer mehr Fragen wie zB der Abtreibung aber auch der Bewertung homosexueller Partnerschaften dem Zeitgeist zu folgen. Man würde dann vielleicht etwas weniger anecken. Die Akzeptanz als "religiöser Dienstleister" bei Lebensereignissen wie zB einer Heirat mag vielleicht auch etwas steigen. Gleichzeitig würde eine Kirche dadurch auch zunehmend irrelevant. Denn das, was viele zu diesen Themen gerne hören möchten, sagt man ihnen auch anderswo.

24.09.2021
Achim Bühl

Anmerkungen eines Nicht-Katholiken: Eine Lösung zum Erhalt der Relevanz in der Gesellschaft kann nicht darin bestehen, in immer mehr Fragen wie zB der Abtreibung aber auch der Bewertung homosexueller Partnerschaften dem Zeitgeist zu folgen. Man würde dann vielleicht etwas weniger anecken. Die Akzeptanz als "religiöser Dienstleister" bei Lebensereignissen wie zB einer Heirat mag vielleicht auch etwas steigen. Gleichzeitig würde eine Kirche dadurch auch zunehmend irrelevant. Denn das, was viele zu diesen Themen gerne hören möchten, sagt man ihnen auch anderswo.

24.09.2021
Achim Bühl

Anmerkungen eines Nicht-Katholiken: Eine Lösung zum Erhalt der Relevanz in der Gesellschaft kann nicht darin bestehen, in immer mehr Fragen wie zB der Abtreibung aber auch der Bewertung homosexueller Partnerschaften dem Zeitgeist zu folgen. Man würde dann vielleicht etwas weniger anecken. Die Akzeptanz als "religiöser Dienstleister" bei Lebensereignissen wie zB einer Heirat mag vielleicht auch etwas steigen. Gleichzeitig würde eine Kirche dadurch auch zunehmend irrelevant. Denn das, was viele zu diesen Themen gerne hören möchten, sagt man ihnen auch anderswo.

24.09.2021
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