11.06.2018 - 16:02 Uhr
RegensburgOberpfalz

Regensburg braucht Wiesauer Kompetenz

Tourismusschule Wiesau versorgt 800 Ehrengäste bei der erstmaliger Öffnung des Museums der Bayerischen Geschichte

Das Wiesauer Service-Team war von Anfang an stark eingespannt. Daher schafften es von den zwölf Schülern und Schülerinnen nur fünf auf das Erinnerungsfoto. Von links: Diva Hierschel aus Schleid, Christina Kotz aus Poppenricht, Lena Hiltel aus Königstein, Jasmin Grabs aus Neustadt/WN und Melanie Burger aus Konnersreuth.
von Martin Maier Kontakt Profil

(rti) Vor zwei Wochen erreichte die Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau ein Notruf des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes aus Regensburg. Der Grund war die erstmalige Öffnung des Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Dazu waren am Samstag 800 Ehrengäste vor Ort.
Der Gaststättenverband hatte die Stiftländer gebeten, den Service zu übernehmen. "Die haben einfach kein Personal gehabt. Die Verantwortlichen waren händeringend auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern", erklärt Lehrer und Studiendirektor André Putzlocher.

(rti) Vor zwei Wochen erreichte die Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau ein Notruf des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes aus Regensburg. Der Grund war die erstmalige Öffnung des Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Dazu waren am Samstag 800 Ehrengäste vor Ort.
Der Gaststättenverband hatte die Stiftländer gebeten, den Service zu übernehmen. "Die haben einfach kein Personal gehabt. Die Verantwortlichen waren händeringend auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern", erklärt Studiendirektor André Putzlocher von der Tourismusmanagementschule. Freiwillig und hochmotiviert hätten sich zwölf Schülerinnen und Schüler aus dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr gemeldet. Mit Putzlocher fuhren sie am Samstag in die Bezirkshauptstadt. Unter "äußerst schwierigen Bedingungen" - bedingt durch noch laufende Baumaßnahmen - versorgten die Wiesauer den Ministerpräsidenten Markus Söder, Staatsministerin Marion Kiechle und die vielen weiteren Gäste mit Speisen und Getränken. Und was den Lehrer besonders freut: "Es passierte nicht ein einziges Missgeschick."

 

 

 

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