(rti) Vor zwei Wochen erreichte die Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau ein Notruf des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes aus Regensburg. Der Grund war die erstmalige Öffnung des Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Dazu waren am Samstag 800 Ehrengäste vor Ort.
Der Gaststättenverband hatte die Stiftländer gebeten, den Service zu übernehmen. "Die haben einfach kein Personal gehabt. Die Verantwortlichen waren händeringend auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern", erklärt Lehrer und Studiendirektor André Putzlocher.
(rti) Vor zwei Wochen erreichte die Schule für Hotel- und Tourismusmanagement Wiesau ein Notruf des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes aus Regensburg. Der Grund war die erstmalige Öffnung des Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Dazu waren am Samstag 800 Ehrengäste vor Ort.
Der Gaststättenverband hatte die Stiftländer gebeten, den Service zu übernehmen. "Die haben einfach kein Personal gehabt. Die Verantwortlichen waren händeringend auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern", erklärt Studiendirektor André Putzlocher von der Tourismusmanagementschule. Freiwillig und hochmotiviert hätten sich zwölf Schülerinnen und Schüler aus dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr gemeldet. Mit Putzlocher fuhren sie am Samstag in die Bezirkshauptstadt. Unter "äußerst schwierigen Bedingungen" - bedingt durch noch laufende Baumaßnahmen - versorgten die Wiesauer den Ministerpräsidenten Markus Söder, Staatsministerin Marion Kiechle und die vielen weiteren Gäste mit Speisen und Getränken. Und was den Lehrer besonders freut: "Es passierte nicht ein einziges Missgeschick."













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.