Die Staatsanwaltschaft forderte für den Mann zwei Jahre und drei Monate Haft. Die Behörde wirft ihm versuchten Totschlag in einem minderschweren Fall vor. Angeklagt hatte sie ihn wegen Totschlags. Die Verteidiger plädierten auf Freispruch.
Der Arzt der krebskranken und ebenfalls drogensüchtigen Frau hatte gesagt, der Mann habe sich über Jahre hinweg liebevoll um sie gekümmert. Der Arzt gab an, das Paar regelmäßig aufgesucht zu haben. Auch an jenem Tag im Mai 2018 war er demnach bei der Kranken. Wenig später soll der Angeklagte ihr den tödlichen Schuss gesetzt haben.













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