Unfallursache war nach ersten Erkenntnissen der Polizei wahrscheinlich zu geringer Abstand: Auf der A93 bei Regensburg hat am Montagabend ein Autofahrer (78) mit dem Anhänger an seinem Wagen eine Sattelzugmaschine touchiert. Der 78-Jährige wollte mit seinem Gespann an der Anschlussstelle Kumpfmühl auf die A 93 in Richtung München fahren. Als er vom Einfädelstreifen aus auf die Autobahn wechselte, hielt er laut Polizei wohl nicht ausreichend Abstand zu einem Laster auf dem rechten Fahrstreifen: "Der Anhänger touchierte daraufhin die Sattelzugmaschine", heißt es im Polizeibericht.
Der Unfall an sich ging glimpflich aus: An beiden Fahrzeugen entstand laut Polizei nur geringer Schaden. Doch die Sache hatte ein Nachspiel: "Bei der Unfallaufnahme wurde bei dem Fahrer des Sattelzugs Alkoholgeruch wahrgenommen", berichtet die Polizei. Daraufhin wurde auf der Dienststelle der Beamten ein beweissicherer Atemalkoholtest vorgenommen. Dieser bestätigte, dass der Fahrer nicht nüchtern war. Die Polizei spricht von einem "Wert im ordnungswidrigen Promillebereich". Dazu kommt: "Der Mann beförderte trotz Alkoholeinfluss Gefahrgut." Weiterfahren durfte er deshalb nicht mehr.













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