Regensburg
22.05.2026 - 15:11 Uhr

Waldbrandgefahr: Luftbeobachtung in der Oberpfalz unterwegs

Die Regierung der Oberpfalz ordnet aufgrund hoher Waldbrandgefahr Luftbeobachtungen in gefährdeten Gebieten an. Ehrenamtliche Piloten fliegen vom 23. bis 26. Mai über die Region, um Brände frühzeitig zu erkennen und zu melden.

Fast in der gesamten Oberpfalz sind an Pfingsten wegen hoher Waldbrandgefahr Beobachtungsflieger unterwegs. Symbolbild: Pia Bayer/dpa
Fast in der gesamten Oberpfalz sind an Pfingsten wegen hoher Waldbrandgefahr Beobachtungsflieger unterwegs.

Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regensburg, Außenstelle Pielenhofen, in Abstimmung mit der Regierung der Oberpfalz Luftbeobachtungen angeordnet. Diese finden vom 23. bis 26. Mai in besonders gefährdeten Gebieten der Oberpfalz statt, heißt es in einer Pressemitteilung der Regierung der Oberpfalz.

Die Luftbeobachtungen werden von ehrenamtlichen Piloten der Luftrettungsstaffel Oberpfalz durchgeführt. Die Flugzeiten sind für die Stützpunkte Schmidgaden, Regenstauf-Oberhub, Neumarkt, Cham-Janahof und Weiden-Latsch festgelegt. Die Flüge finden täglich zwischen 13 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 19 Uhr statt. Bei ergiebigen Niederschlägen entscheiden die Luftbeobachter über den Abbruch oder die Einschränkung der Aktion.

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in Waldgebieten äußerste Vorsicht walten zu lassen. Offenes Feuer und Rauchen sind strikt untersagt. Fahrzeuge sollten nicht auf leicht entzündbarem Untergrund geparkt werden. Bei einem Waldbrand ist die Feuerwehr unter der Nummer 112 zu alarmieren.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Regierung der Oberpfalz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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