Regensburg
01.04.2026 - 16:54 Uhr

Walter Schuster erhält Steckkreuz für Verdienste um das THW

Walter Schuster wurde für sein außerordentliches Engagement im Technischen Hilfswerk im Ortsverband Sulzbach-Rosenberg mit dem Steckkreuz ausgezeichnet. Die Ehrung fand in Regensburg statt.

Regierungspräsident Walter Jonas (links) überreichte Walter Schuster aus Sulzbach-Rosenberg die Auszeichnung. Bild: Regierung der Oberpfalz/Kammermeier
Regierungspräsident Walter Jonas (links) überreichte Walter Schuster aus Sulzbach-Rosenberg die Auszeichnung.

Walter Schuster hat das Steckkreuz für seine besonderen Verdienste um das Technische Hilfswerk (THW) erhalten. Die Ehrung fand in Regensburg statt. Regierungspräsident Walter Jonas überreichte im Auftrag von Staatsminister Joachim Herrmann die Auszeichnung, teilte die Regierung der Oberpfalz mit. „Ihre heutige Ehrung für Ihr langjähriges außerordentliches Engagement im Bereich des Katastrophenschutzes und der Rettungshundearbeit im Ortsverband Sulzbach-Rosenberg ist mehr als verdient", sagte Jonas in seiner Laudatio und fügte hinzu: "Sie haben sich über viele Jahre hinweg mit großem persönlichem Einsatz, viel Herzblut und enormem Fachwissen für Ihre Mitmenschen eingebracht."

Schuster trat 1997 dem THW bei und hat laut der Mitteilung entscheidend zur Weiterentwicklung der Rettungshundearbeit beigetragen. „Dort hat er nicht nur die Weiterentwicklung des THW auf allen Ebenen mitgestaltet, sondern maßgeblich am Aufbau der Rettungshundearbeit mitgewirkt“, heißt es weiter. Seitdem habe Schuster an unzähligen Einsätzen teilgenommen. Zudem gebe er sein Wissen weiter: Er ist seit vielen Jahren Dozent, entwickelt Lehrgänge für die Rettungshundearbeit auf Bundesebene, führt Übungen durch, bildet überregional aus und ist als Prüfer im Rettungshundewesen tätig.

Der Bayerische Landtag verleiht das Steckkreuz für besondere Verdienste um die Feuerwehren, Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk. In diesem Jahr erhielten nur zwei Einsatzkräfte des THW diese Auszeichnung. Sie haben sich unter mehr als 16.000 Angehörigen des Hilfswerks hervorgetan.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Regierung der Oberpfalz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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