29.03.2019 - 17:26 Uhr
Reuth bei Kastl bei KemnathOberpfalz

„Nest“ voller Jubilare

Die Reuther Kulmfalken danken zwar auch wie andere Vereine mit Urkunden für Treue. Doch ihre Jubilare halten dann Unikate in den Händen.

Die Vorsitzenden Helmut Plannerer und Christel Seibel übergeben Urkunden an Josef Zembsch, Alona Zembsch, Egon Oppelt, Christine Erhardt, Evelyn Bauer, Karin Wöhrl, Johanna Rauch, Christof Erhardt und Hans Wöhrl (von links).
von Autor GMAProfil

Ehrungen gehörten zur Jahreshauptversammlung der Kulmfalken. Im Gasthaus "Silberbach" überreichte Vorsitzende Christel Seibel Pralinen und Urkunden, die Gerd Gubitz gestaltet hatte, an die Jubilare. Die Auszeichnung für 45 Jahre Treue erhielt Hans Wöhrl, 36 Jahre ist Evelyn Bauer Mitglied. Bei Karin Wöhrl und Johanna Rauch sind es 20 Jahre, und bei Josef und Alona Zembsch sowie Hermann und Renate Mayer 15 Jahre. Fünf Jahre später schlossen sich Egon Oppelt sowie Christof und Christine Erhardt den Kulmfalken an.

Wie die Vorsitzende berichtete, sei das Jahresprogramm in drei Sitzungen festgelegt worden. Dazu gehörten ein Fotoabend, Maibaumaufstellen mit Mittagessen und Kaffeetrinken sowie Dorffest, Grillabend in der Gaststätte "Fantasie" und eine Tagesfahrt nach Regensburg/Kelheim mit 47 Mitgliedern. Die Mitglieder besuchten die Kirchweih der Feuerwehr Löschwitz und das Ausbuttern. Geburtstagsgratulationen galten Karin Wöhrl, Johanna Rauch (jeweils 60 Jahre), Hans Wöhrl, Hans Serlt, Renate Mayer, Elisabeth Sticht (alle 65), Erika Schäffler (75) und Herbert Schreyer (80). Mit der Weihnachtsfeier klang das Vereinsjahr aus.

Für 2019 kündigte Seibel ein gemütliches Beisammensein mit dem Kulmainer Schäferhundeverein, das Maibaumaufstellen Kaibitz/Löschwitz, eine Wanderung zur Tauritzmühle, Dorffest sowie eine Tagesfahrt nach Loket/Marienbad an. Sie dankte den Vorstandskollegen sowie den Mitgliedern, die aktiv das Vereinsjahr unterstützt haben, sowie den Wirtsleuten Manfred und Rita Sieber für die Bereitstellung der Räume und die Bewirtung. Zum Kassenbericht von Inge Märkl hatten die Revisoren Alfons Bauer und Josef Zembsch keine Einwände.

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