Der Heimatverein Rieden bietet jedes Jahr einen Krippenbaukurs an. Ein- bis zweimal pro Woche trafen sich die Betreuer, Helfer und Teilnehmer im Werkraum der Riedener Grundschule. Insgesamt neun Frauen und Männer aus Rieden, Haselmühl, Amberg und Utzenhofen waren fleißig am Werkeln. Und so gibt es jetzt im Dezember wahre Pracht-Krippen zu bestaunen. Mit allerhand Werkzeug, Heißklebepistolen sowie der Expertise von Andreas und Petra Fleischmann, Albert Lautenschlager und Heimatvereins-Vorsitzenden Hubert Haas entstehen die Krippen. „Das Material kommt aus der Umgebung“, sagt Andreas Fleischmann. Er baute mit seiner Frau Petra in den Kurs-Stunden die Schmidmühlener Kapelle „Am Anger“ nach. Noch ein bis zwei Treffen benötigen die Krippenbauer, damit kurz vor Weihnachten alles komplett fertig ist. Bei den Krippenbau-Freunden des Heimatvereins geht es aber auch nach Weihnachten munter weiter. Sie haben in der Altriedener Straße beim „Schuster“ zwei Werkstatträume eingerichtet. So kann im Januar weitergearbeitet werden. „Dazu sind alle Interessierten, auch Nichtmitglieder, eingeladen“, sagt Hubert Haas.
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