Ingo Frohmader war 1984 in den Riedener Marktgemeinderat gewählt worden. Drei Jahrzehnte lang gehörte er diesem Gremium an. Ab Mai 1996 fungierte er auch als Zweiter Bürgermeister und damit Stellvertreter von Gemeindechef Gotthard Färber. 2011 erhielt Frohmader aus den Händen von Regierungspräsidentin Brigitta Brunner in Regensburg die kommunale Verdienstmedaille in Bronze für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz. Brunner würdigte Frohmader als tatkräfigen Mann, der mit großem persönlichen Einsatz die Interessen der Bürger vertreten habe: Er habe wesentlich zur Aufwärtsentwicklung der Gemeinde Rieden beigetragen.
Ingo Frohmader hinterlässt seine Ehefrau Gisela und die beiden Söhne Christoph und Thomas. Rieden verabschiedet sich von ihm im Trauergottesdienst am Samstag, 9. Februar, um 10 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (9.30 Uhr Rosenkranz). Anschließend findet die Urnenbeisetzung auf dem Riedener Friedhof statt.













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