(riw) Die Auszeichnung ist zugleich die Eintrittskarte für die nächste Runde in diesem Wettbewerb des Deutschen Olympischen Sportbundes in Zusammenarbeit mit den Volks- und Raiffeisenbanken. Ob sich der 1. FC Rieden damit für die nächste Stufe des Wettbewerbs, den „Sternen des Sports in Silber" auf Landesebene qualifiziert, wird in den kommenden Tagen eine prominent besetzte Jury entscheiden.
Zusammenführen und integrieren - „Menschen dauerhaft eine sportliche Heimat zu geben“, darin sieht der Verein sein Aufgabe, heißt es in einer Presseinfo. Aus der Idee Vereinsarbeit auf eine breitere Basis zu stellen und Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen und so junge Menschen frühzeitig für die Übernahme von Ehrenämtern zu interessieren, wurde ein Projekt. Damit traf der 1. FC Rieden ins Schwarze, heißt es. "Junge Vereinsmitglieder engagieren sich nachhaltig, bringen ihre Ideen ein, arbeiten als Betreuer und Trainer mit. Sie fungiert als Bindeglied und Multiplikator, um Freunde und Bekannte für den Verein zu begeistern und zur Mitarbeit zu gewinnen", betonten die Verantwortlichen. Modernen, zukunftsorientierten Kommunikationsmedien aufgeschlossen würden sie unterschiedlichste Kanäle zur Vernetzung in alle Bereiche nutzen. In den ihnen übertragenen sportlichen und gesellschaftlichen Bereichen übernehmen Sie Verantwortung und treffen Entscheidungen. "Es entstand nach und nach ein gespiegelter Juniorvorstand", heißt es weiter.
Zudem arbeitet der 1. FC Rieden mit Ortsvereinen und Nachbarsportvereinen zusammen, kooperiert mit Unternehmen aus der Region und der Marktgemeinde Rieden. Überregional besteht eine Kooperation zwischen dem Bundesliga-Zweitligisten SSV Jahn Regensburg und dem 1. FC Rieden als offizieller Partnerverein.
Dass die Aufgabe richtig angegangen und perfekt erfüllt wird, beweisen die aktuell nahezu 1000 Vereinsmitglieder (aus allen Altersgruppen und stetig ansteigendem Frauenanteil) des 1953 als reinen Fußballclub gegründeten Vereins, informierten die Vorsitzenden.
Der Wettbewerb: Initiiert durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und die Volksbanken und Raiffeisenbanken werden die „Sterne des Sports“ bereits seit 2004 vergeben. Inzwischen hat sich der Wettbewerb zu einem gesellschaftspolitischen Event entwickelt, dessen alljährlicher Höhepunkt die Auszeichnung der „Sterne des Sports“ in Gold ist. Die Auszeichnung in Bronze wird auf Ortsebene ausgeschrieben, Silber wird für Bayern vom Genossenschaftsverband ausgerichtet. Weitere Informationen unter www.sterne-des-sports.de.













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