Rothenstadt/Weiden in der Oberpfalz
11.04.2019 - 14:30 Uhr

Rothenstadt marschiert für Solidarität

Seit 20 Jahren lautet das Motto „Solidarität geht“ in Rothenstadt, heuer zu Gunsten der offenen Sozialarbeit von Straßenkinder in Brasilien.

Zum 20. Mal startet in ökumenischer Verbundenheit der Marsch „Solidarität geht“ in Rothenstadt und viele Teilnehmer schließen sich wieder an. Bild: Dobmeier
Zum 20. Mal startet in ökumenischer Verbundenheit der Marsch „Solidarität geht“ in Rothenstadt und viele Teilnehmer schließen sich wieder an.

In ökumenischer Verbundenheit organisierten Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler von der evangelischen Kirchengemeinde St. Bartholomäus und Pfarrgemeindereferentin Claudia Stöckl von der katholischen Pfarrei St. Marien am Sonntagnachmittag den Solidaritätsmarsch für die Hilfsorganisation Misereor. Die Urkunden der Läufe mit Sammelergebnissen hängen im Eingangsbereich im evangelischen Gemeindehaus aus. Im Schnitt waren es meistens um die 1000 Euro, sagte Pauckstadt-Künkler.

Zum Jubiläumslauf musste ein anderer Routenverlauf geplant und begangen werden, denn die Strecke nach Pirk war wegen der Baustelle in Pirkmühle nicht mehr zugänglich. Deshalb führte der Marsch von fünf Kilometern vom evangelischen Gemeindehaus zur Grundschule, vom Sportheim in den Maierhofer Weg, zum Gemeindefriedhof und wieder zurück. Zu Fuß, per Inliner oder mit dem Roller, alles war erlaubt. Viele Teilnehmer fanden Sponsoren für die Finanzierung der Runden. In diesem Jahr gingen 70 Starter auf die Strecke und der Erlös von 950 Euro für die Straßenkinder in Brasilien kam dabei heraus.

 
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