Verkehr in Rothenstädter Hauptstraße nimmt zu

Der Verkehr in der Hauptstraße in Rothenstadt nimmt zu, war der Eindruck von Bürgern, die das auf der CSU-"Zuhörtour" in Rothenstadt anmerkten. Es sei für die Grundschulkinder gefährlich, in die Schule zu kommen.

Der Verkehr in der Hauptstraße, die hinter den Rothenstädtern vorbeiführt, nehme trotz naher Autobahn zu, ist die objektive Meinung von Bürgern aus Rothenstadt.
von Autor rdoProfil

OB-Kandidat Benjamin Zeitler und CSU-Stadträte waren am E-Center zu Gast und sie nahmen dieses Anliegen der Bürger wahr. Zu ergründen sei die Ursache, woher der Autoverkehr trotz naher Autobahn komme.

Erfreulich sei die Bautätigkeit und der Zuzug von Familien im Stadtteil, auch wenn die „Ureinwohner“ zur Minderheit werden, wo nicht jeder jeden mehr kenne. „Dazu muss Baugrund für Familien zur Verfügung gestellt werden um Wünsche der Bürger zu erfüllen“, war die Meinung von Stefan Oppitz. Positiv wirke sich dazu auch der Bau des neuen Ärztehauses und der Kinderkrippe im Zentrum aus. CSU-Fraktionsvorsitzender Markus Bäumler zeigte sich nicht ganz zufrieden, dass der Erlös aus dem Verkauf der alten Turnhalle nur in den Pausenhof der Grundschule gehe und nicht für die weitere Schulsanierung dienen soll.

Autobahnlärm treffe trotz Lärmschutzwand weiter die Schule und Wohngebiete von Rothenstadt und Neubau, wenn der Wind ungünstig weht. Eine Verlängerung des Flüsterbelags um zwei Kilometer Richtung Süden würde Abhilfe schaffen. Wenngleich die Autobahndirektion in freiwilliger Leistung Betonbarrieren auf Reifenhöhe zur Schallminderung an der A 93 installiert hat. Bei der Elektrifizierung der Bahnlinie setze die CSU auf das Versprechen der Bahn, Lärmschutzwände zu errichten. Positiv sei das vielfältige Vereinsleben in Rothenstadt, das die Gemeinschaft fördere.

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