Frensdorf (dpa/lby) - Zur Tatzeit schwammen die Tiere in sogenannten Fischstuben - das sind frei zugängliche Zuchtbehälter, die in der Regel nahe Frischwasserquellen stehen, wie ein Polizeisprecher am Freitag erklärte. Die Täter rissen zwischen vergangenem Samstag und Mittwoch Rohre ab, so dass kein frisches Wasser in die Behälter gelangte und die Fische keinen Sauerstoff mehr bekamen. Der Verlust der 400 Kilogramm Karpfen kostet den Eigentümer etwa 600 Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen.
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