Geboren wurde der 92-jährige Josef Müller – bekannt als „Kreuzweiher-Sepp“ - im Pullenreuther Gemeindeteil Kreuzweiher. Auf dem elterlichen Hof erhielt er eine landwirtschaftliche Ausbildung. Müller, der als Grenadier im Zweiten Weltkrieg eingesetzt war, kehrte im Herbst 1945 aus der Gefangenschaft nach Hause zurück. „Während der Kriegsjahre war das Vereinsleben ausgesetzt“, blickte KSK-Vorsitzender Bernhard Miedl bei der Ernennung auf die damalige Zeit zurück. Zudem erinnerte Miedl auch an die Wiedergründung bzw. Reaktivierung der KSK nach dem 2. Weltkrieg. Vor 55 Jahren trat Müller trat der KSK-Schindellohe bei, der er bis heute die Treue hält. Als einziger unter den Mitgliedern kann der Neusorger noch auf die Kriegstage 1939 – 1945 zurückblicken. Das langjährige und geschätzte Mitglied war stets ins Vereinsleben eingebunden. Aktiv vertrat der Kamerad auch die Interessen seiner Vereinigung, der er sich auch heute noch eng verbunden fühlt. „Daher haben wir uns dafür ausgesprochen, Josef Müller zu unserem Ehrenmitglied zu ernennen“, sagte Vorsitzender Bernhard Miedl in seiner kurzen Laudatio, um danach die KSK-Ernennungsurkunde zu überreichen.
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