01.10.2019 - 15:39 Uhr
SchirmitzOberpfalz

Betend zur Mutter der Gnade

"Wir ziehen zur Mutter der Gnade, zu ihrem hochheiligen Bild." Nach diesem Motto pilgern am letzten September-Sonntag bereits zum 35. Mal die Gläubigen der Pfarrgemeinde Schirmitz/Bechtsrieth zum Marienheiligtum auf den Fahrenberg,

An der 35. Pfarrwallfahrt zum Fahrenberg beteiligen sich heuer 42 Pilger aus der Pfarrgemeinde Schirmitz/Bechtsrieth. An der Spitze des Zuges wird das große Wallfahrtskreuz mitgetragen.
von Norbert DuhrProfil

Bei sonnigem Herbstwetter beteiligten sich diesmal wieder wesentlich mehr Pfarrangehörige als sonst an dem teilweise recht anstrengenden und nahezu fünf Stunden dauernden Fußmarsch. Unter den 42 Teilnehmern - 22 aus Schirmitz, 20 aus Bechtsrieth und Trebsau - befand sich auch Bürgermeister Gerhard Scharl aus Bechtsrieth. Unter Glockengeläut und mit dem Segen von Pfarrer Thomas Stohldreier machten sich die Pilger aus Schirmitz schon um 6.50 Uhr vom "Sommer-Kreuz" in der Sandstraße aus auf den Weg.

Die Christen aus der Filialgemeinde stießen um 7.30 Uhr dazu. Ab der Höller Straße ging man gemeinsam, abwechselnd singend und betend dem Ziel entgegen. Die Pilgerleitung hatte der Schirmitzer Martin Kreis inne. An der Spitze des Zuges wurde wieder das große Pilgerkreuz mitgetragen. Auf der Strecke über Muglhof und Erpetshof hinauf zum Fahrenberg sangen alle Marienlieder, beteten den Rosenkranz oder meditierten. Vorleser waren Irmgard Knöbl, Karl Koller und Manfred Sommer.

Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lenk senior aus Schirmitz kam mit dem Versorgungsfahrzeug zur Rast an der Dorfkapelle in Obertresenfeld. Zum Wallfahrtsgottesdienst, den Pfarrer Stohldreier zelebrierte, reisten weitere Pfarrangehörige zur Fahrenbergkirche an. Nach der Messe trafen sich alle Pilger zum Mittagessen im Berggasthof.

Für Sie empfohlen

 

Aktuell und Wissenswert

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.