17.05.2019 - 11:01 Uhr
SchirmitzOberpfalz

Marias Trost, wenn Worte fehlen

Die Mutter- und Vatertagsfeier der Pfarrei-Senioren im Pfarrsaal ist gut besucht. Unter dem Motto „Mit frohem Sinn, gehen wir zu Maria hin“ steht eine Marienverehrung im Mittelpunkt.

von Norbert DuhrProfil

Leiterin Rosa Krug hatte die Texte der Andacht selbst zusammengestellt. Geistlicher Beirat Thomas Stohldreier betete abwechselnd mit den Senioren. Die gemeinsam gesungenen Marienlieder begleitete Christa Moritz auf dem Klavier.

Leiterin Krug betonte, dass man am Muttertag im Mai besonders an Maria denke. Seit Alters her werde sie als Mutter Gottes verehrt. Menschen, die Kummer haben oder in großer Not sind, würden zu ihr beten und die Mutter suchen, die tröstet, die ermutigt und die Hoffnung gibt. „An Maria denken, hilft uns zu beten, auch wenn uns die Worte fehlen“, sagte Krug.

Pfarrer Stohldreier ging ebenfalls auf den Muttertag ein. „Wenn wir an unsere eigene Mutter denken, wie sie uns getröstet und uns ihre Liebe geschenkt hat, dann sind wir aufgefordert, diese Liebe weiter zu verschenken“, betonte er. Wir alle könnten liebende Menschen durch Marias Vorbild werden. „Die Kirche ist ein Ort, wo wir die Liebe finden.“ Dem Vatertag wurde mit dem Gedicht „Ein Vaterherz, so treu wie Gold“ Rechnung getragen.

Beim anschließenden geselligen Teil stießen die Senioren mit einem Glas Sekt auf die Mütter und Väter an. Danach wurden beim Kaffeekränzchen auch Torten serviert. Leiterin Krug dankte allen Helfern der gelungenen Feier, besonders Irmgard Giedl für die herrliche Saaldekoration.

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