Voraussetzung für alle Träume ist natürlich ein Sieg des Tabellenvierten (49 Punkte) beim auf Rang acht stehenden Gastgeber, der zuletzt in Vohenstrauß eine 1:2-Niederlage hinnehmen musste. Ensdorf hat aber mit 42 Punkten keine Sorgen und kann daher ohne Zwang zum Abschluss der Punkterunde vor heimischem Publikum aufspielen. Dort tat sich die SpVgg bisher immer schwer, so dass sie schon mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufwarten muss, um erfolgreich zu sein. Gegenüber dem 2:1-Pflichtsieg zuletzt gegen die als Absteiger bereits feststehenden Reservisten des FC Amberg muss sich Schirmitz erheblich steigern, sonst hat man in Ensdorf mit den gefährlichen Angreifern Trager, Hummel und Siebert keine Chance.
Das Vorrundenspiel gewann die SpVgg gegen Ensdorf durch zwei Treffer vom Markus Peetz knapp mit 2:1. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses strebt Dütsch mit seiner Elf auch heute an. Der Coach ist im übrigen der Meinung, dass am letzten Spieltag in allen Ligen unerwartete Dinge passieren können. Er will in Ensdorf jedenfalls alles probieren und mit der bestmöglichen Aufstellung antreten. Aber auch bei einem ungünstigen Ausgang kann Schirmitz nach Meinung seines Trainers und aller Fans, die sogar mit einem Bus nach Ensdorf reisen, mit dem Verlauf der Punkterunde hochzufrieden sein.Denn wer hätte vor Saisonbeginn die SpVgg schon in der Spitzengruppe der Bezirksliga erwartet?












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