Diesen Erfolg stellte Vorsitzender Josef Zaremba bei der Jahreshauptversammlung heraus. Bedauerlich hingegen sei der Rückzug der Damen 40 aus dem Spielbetrieb für die sportlichen Aktivitäten im Verein. "Wir hatten damit in der letzten Saison nur zwei eigene Mannschaften in Betrieb: Die Damen 1 und die Herren 50", betonte Zaremba. Die Herren 1 unterhielten eine Spielgemeinschaft mit Stulln.
"Von der Platzbestellung her hatten wir witterungsbedingt ein sehr schwieriges Jahr" fuhr Zaremba mit Blick auf die Trockenheit fort. Die Wasserkosten seien folglich recht hoch gewesen. Der TC hatte auch mit dem anderen Extrem, mit Starkregen, zu kämpfen. Moosbewuchs machte ebenfalls zu schaffen. Das extreme Wetter im letzten Jahr hat auch dazu geführt, dass das Hollerfest ausfiel. Der Holler blühte so früh, dass die Sparte keinen Termin mehr auf die Reihe bekam.
Der Vorsitzende erinnerte daran, dass im Frühjahr 2018 eine Gruppe Jugendlicher am Tennisheim erhebliche Schäden angerichtet hat. Die Täter seien von der Polizei ermittelt worden. Sie hätten teilweise auch schon signalisiert, für den Schaden aufzukommen. Es handelt sich um zwei Türen und die Plexiglasscheiben der beiden Schaukästen. Der TC erledigte anstehende Reparaturen. So brachte Karl Mutzbauer den Versenk-Regner ein. Der Bewässerungsanlage nahm sich Josef Raab an. Zaremba dankte der Arbeitsgruppe, die die Plätze hergerichtet hat und allen Helfern. Sportwart Geisler Hans habe die Veranstaltungen während des Jahres zuverlässig geplant. Das Kindertraining lag in professionellen Händen. Der Nachwuchs wurde von Margit Wendl zusammengehalten. "Sie hat die Einteilung mit der Trainerin gemanagt und hielt die Fäden in der Hand", lobte Zaremba.
Sportwart Hans Geisler erinnerte an den Saisonauftakt mit einem Spiel, in dem jeder gegen jeden antrat. 27 Teilnehmer, das sei ein Rekord für eine Saisoneröffnung. Geisler gab auch den Bericht für die Herren 50, die in der Bezirksklasse den vierten Platz belegte.
Christine Schleicher als Spielführerin der Damenmannschaften hatte das Erfreulichste auf Lager: Die Mannschaft wurde souverän Meister in der Kreisklasse Gruppe 2. Sie steigt in diesem Jahr in die Bezirksliga auf. Für die Herrenmannschaft sprach Martin Bauer von einer guten Zusammenarbeit in der Spielgemeinschaft mit dem TSV Stulln. In der Kreisklasse 2 konnte man am Ende einen zweiten Platz belegen. In der diesjährigen Medenrunde verfügt der Verein wieder über eine eigene Herrenmannschaft. Laut Margit Wendl wird das Kindertraining gut angenommen. Allerdings wollen die Kinder nicht in der Medenrunde spielen, hier böte sich eine Spielgemeinschaft mit Dürnsricht an.
Martin Bauer erinnerte noch an das Ferienprogramm und den Schnuppertag, der sehr gut angenommen wurde. Abschließend wurden Brigitte Bauer-Schimmer, Simon Schimmer, Barbara Hofmann, Marianne Schimmer, Ilona Baumann, Uta Lorenz, Roswitha Prifling, Josef Deichl und Karl Mutzbauer für 25 Jahre Vereinstreue ausgezeichnet.













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