Die bunten Freundschaftssteine, die Salzschifffahrt und der Kannenbaum sind derzeit das beliebteste Motiv am Ortseingang von Schmidmühlen. Man erinnert sich, was früher alles möglich war – die Salzschifffahrt auf der Vils, die Freundschaftssteine und der Kannenbaum sind die Hoffnungsträger auf „bessere Zeiten“ nach Corona.
Man kommt nicht daran vorbei, dass der Gießkannenbaum mit der Kunstwanderstation zum Thema „Salzschifffahrt auf der Vils“ und das bunte bemalte Sortiment von abgelegten Freundschaftssteinen derzeit der Renner in Schmidmühlen sind. Die bunt bemalten Steine sind auch ein Ausdruck von Menschen für Menschen als Zeichen des Zusammenhaltes, auch wenn derzeit viele Dinge, wie Feste feiern, in geselliger Runde zusammenzukommen, Gottesdienste zu besuchen und das gesellschaftliche Leben mit zu gestalten schwierig sind. Die bunt bemalten Steine sind auch Ausdruck und Sehnsucht der Menschen, dass alles so wird, wie vor Corona, heißt es.
Aber da gibt es doch noch viele kleine Schritte zu machen, bis wir wieder hin zu dieser Normalität kommen. Vielleicht schätzen die Menschen diese vielen Dinge dann wieder mehr, auf die wir in diesen Tagen immer noch verzichten müssen, obwohl wir auf einem guten Weg dorthin sind.
Die Freundschaftssteine und der wunderschöne Blick über den Schmidmühlener Salzkahn hinauf zum Kannenbaum sollten dafür ein wenig entschädigen und Hoffnung geben, was „früher“ alles möglich war. Es geht auf jeden Fall wieder bergauf, wenn man über die Steine zu den bunten Gießkannen hinaufschaut.
















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