Trotz der nicht abnehmenden Pandemiewelle tut sich in Schmidmühlen etwas für Auge. Quasi mitten im Ausschlagen ist der Gießkannenbaum am Ortseingang direkt neben der Kunstwanderstation. Knapp 300 Gießkannen werden es heuer sein, die die Bauhofmitarbeiter an den Zweigen aufhängen. Leichtes Schneegestöber und ein schneidender Westwind konnten sie nicht daran hindern, den Gießkannenbaum zu schmücken. Jetzt sieht man die bunten Gießkannen in voller Pracht im Wind schaukeln, weil kein Blätterdach den freien Blick beeinträchtigt.
Für Schmidmühlener und ihre Gäste stellt diese farbenfrohe Aktion einen echten Frühlingsgruß dar, auch wenn die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt liegen. Da wünscht man sich doch nichts sehnlicher herbei als eine kräftiger scheinende Sonne, die nach den langen und tristen Wintermonaten mit ihren Strahlen die Kälte vertreibt, und man sich wieder draußen aufhalten kann.
In den vergangenen Jahren war der Gießkannenbaum eines der am meisten fotografierten Objekte im Markt - und das dürfte auch heuer so sein. Sogar das Bayerische Fernsehen interessiert sich für dieses seltene Exemplar des Gießkannenbaumes.













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