Schnaittenbach
23.02.2019 - 21:07 Uhr

DSDS: Jean-Pierre ist im Recall

Jean-Pierre Jeffré aus Schnaittenbach hat es geschafft. Er ist im Recall der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar". Es hat allerdings gedauert, bis der 26-Jährige die Jury von sich überzeugt hatte.

Jean-Pierre Jeffré aus Schnaittenbach. Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius
Jean-Pierre Jeffré aus Schnaittenbach.

Es ging am Samstagabend gut los für Jean-Pierre Jeffré beim Casting von "Deutschland sucht den Superstar". Kaum stand er vor der Jury, kam das erste Kompliment - von Jean-Pierres Idol Dieter Bohlen. "Der Hut steht dir gut", begrüßte Bohlen den 26-jährigen Schnaittenbacher, der in Wernberg arbeitet. Auch musikalisch setzte Bohlen die Messlatte hoch an, als er erfuhr, dass Jean-Pierre als Altenpfleger arbeitet. Mark Medlok sei ebenfalls Altenpfleger gewesen - und der hat die Show 2007 gewonnen.

Von sich überzeugen konnte Jean-Pierre die Jury dann allerdings erst nach dem zweiten Song: Noch während der 26-Jährige "I won't give up" von Jason Mraz sang, hob Bohlen die Hand und forderte ein zweites Lied. Jean-Pierre probierte es mit "Keine Maschine" von Tim Benzko.

"Du bist ein Sänger, das nehme ich dir ab", kommentierte Sänger Xavier Naidoo dann Jean-Pierres Auftritt. Man müsse nur die richtigen Songs für ihn finden. Auch Tänzerin Oana Nechiti war überzeugt - zumindest vom Gesang. An seiner Performance müsse der 26-jährige Schnaittenbacher jedoch noch arbeiten. Die "gehört dazu". Für Juror und DSDS-Gewinner von 2011 Pietro Lombardi hat es hingegen "nicht gereicht". Dank Bohlens "ich fand dich klasse" und somit dreimal "Ja" und einmal "Nein", geht es für Jean-Pierre aber trotzdem in den Recall der 16. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar". Der ist dann ab kommendem Samstag, 2. März, auf RTL zu sehen.

Schnaittenbach20.02.2019
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.