19.02.2021 - 14:12 Uhr
SchönseeOberpfalz

Erste Trauung am Tag der Liebe

Eine Premiere im neuen Zäch-Haus in Schönsee: Dort gibt sich das erste Paar das Ja-Wort – an einem ganz besonderen Tag.

Zweiter Bürgermeister Andreas Hopfner traute das erste Paar im neu gebauten Trakt des Zäch-Hauses.
von Externer BeitragProfil

Ein besonderer Tag für ein besonderes Ereignis in einem besonderen Ambiente: Der Schönseer Stadtrat hatte beschlossen, den neu gebauten Trakt des Zäch-Hauses den Liebenden zu widmen und ihn als Trauungszimmer zu nutzen. Am Valentinstag sollte es dann soweit sein, dass sich das erste Paar in den neuen Räumlichkeiten das Ja-Wort gab.

Zwar schlicht, aber feierlich und edel dekoriert, präsentierte sich das Zäch-Haus als exklusiver Rahmen für den schönsten Tag im Leben zweier Menschen. Die Stadt Schönsee hatte bei der Gestaltung unter Einhaltung aller Corona-Auflagen an alles gedacht, um dem Anlass gerecht zu werden.

So sorgten nicht nur Blumen und Kerzen für die entsprechende Atmosphäre. Auch die warmen, persönlichen Worte von Zweitem Bürgermeister Andreas Hopfner trugen wesentlich zur festlichen Stimmung bei. Im kleinsten Kreis, nur begleitet von den beiden Trauzeugen, wurden Markus und Isabel Wild als erstes Paar im Zäch-Haus vermählt. Nach der Zeremonie gratulierte Andreas Hopfner dem frisch getrauten Ehepaar im Namen der Stadt, überreichte ihnen ein Präsent – und natürlich musste darauf auch angestoßen werden. Sekt und Saft standen dafür bereit.

Name für neues Haus gesucht

Schönsee

Auch für Andreas Hopfner was dies ein besonderes Erlebnis. Immerhin war es eine Premiere im Zäch-Haus. Denn die offizielle Einweihung konnte nach der Fertigstellung wegen Corona nicht stattfinden. Aber das soll noch nachgeholt werden, sobald es wieder möglich ist. Angedacht ist, zu dieser späteren Einweihung auch die offiziellen Vertreter der Regierung einzuladen, denen die Bewilligung der Fördergelder für dieses Projekt maßgeblich zu verdanken ist.

Doch auch ohne Einweihungszeremonie füllt sich das Zäch-Haus mit Leben. Im Obergeschoss sind bereits vier Arbeitsplätze eingerichtet, von denen bereits einer belegt ist. Zusätzlich macht sich die Stadt Gedanken über die weitere Belebung der Örtlichkeit. „Es ist geplant, der Öffentlichkeit und den Vereinen die Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen“, freut sich Andreas Hopfner schon auf die Zeit nach Corona.

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