Es sind zwei Messen in Frankfurt, bei denen das Schönseer "Best 50" Unternehmen mit 638 Beschäftigten alternierend Flagge zeigt. In ungeraden Jahren die ISH, in geraden Jahren die Light & Building. "Wer erfolgreich sein will, muss sich dem Wettbewerb stellen. Eine Messewoche ist zwar personell und finanziell eine Herausforderung, doch Kundenpflege, intensive Gespräche mit neuen Partnern und die Beobachtung des Markts in den für uns wichtigen Segmenten sind die Anstrengungen wert", resümierte kaufmännischer Geschäftsführer Stephan Irlbacher, der fünf Tage in Frankfurt präsent war.
Traditionell platziert Irlbacher seinen Messestand in der "Ofenhalle", denn bei gläsernen Fronten für Kaminöfen gehört das Schönseer Unternehmen zu den Marktführern. Technischer Geschäftsführer Günther Irlbacher schätzt die Zukunftsperspektiven gut ein, "denn inzwischen haben wir auch in der Sanitärindustrie mit unserer IMPAtouch Produktfamilie richtig Fuß gefasst". Blickfang auf dem Messestand war neben Bildern von lodernden Flammen in Kaminöfen eine Stele mit Touch-Glaspaneelen aus dem Schönseer Unternehmen.
Sobald ein Stand abgebaut ist, wird bei Irlbacher nochmal viel Energie in die Nachbearbeitung gesteckt, denn die Messe soll sich mit neuen Aufträgen auszahlen. Bei den Perspektiven für dieses Jahr ist Seniorchef Josef Irlbacher guter Dinge: "Jetzt konzentrieren wir uns auf die Erfüllung unseres erfreulichen hohen Auftragsbestands, auf die Umbaumaßnahmen in der ehemaligen Tennishalle mit einem Reinraumcenter als Herzstück und die Errichtung einer gasbetriebenen Energiezentrale, die für uns ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sein wird."













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