Schönsee
17.04.2026 - 15:40 Uhr

Fünf scheidende Stadträte in Schönsee verabschiedet

Bürgermeister Reinhard Kreuzer (links) und sein Stellvertreter Josef Fleißner (rechts) verabschiedeten Dr. Bärbel Placke, Zweiten Bürgermeister Andreas Hopfner, Andreas Hammerer, Thomas Schiller (von links) aus dem Stadtratsgremium. Bild: Nicole Rochelt
Bürgermeister Reinhard Kreuzer (links) und sein Stellvertreter Josef Fleißner (rechts) verabschiedeten Dr. Bärbel Placke, Zweiten Bürgermeister Andreas Hopfner, Andreas Hammerer, Thomas Schiller (von links) aus dem Stadtratsgremium.

Am vergangenen Dienstag stand die letzte Stadtratssitzung dieser Wahlperiode in Schönsee an. Nach der Feststellung der Jahresrechnung 2025 mit der Abarbeitung der Kritikpunkte des Rechnungsprüfungsausschusses folgte die Entlastung des Bürgermeisters mit neun zu vier Stimmen.

Nach dem offiziellen Teil verabschiedete Bürgermeister Kreuzer die bisherige Schriftführerin Denise Drächsler, die ihren Aufgabenbereich im Rathaus wechselte, sowie fünf ausscheidende Stadträte.

Dr. Bärbel Placke und Andreas Hammerer (FW) waren sechs Jahre im Stadtrat tätig, teilt die Gemeinde in einer Pressemitteilung mit. Thomas Schiller (FW) wurde für zwölf Jahre ausgezeichnet. Johann Pfistermeister (CSU), der in der Sitzung nicht anwesend war, wurde für stolze 42 Jahre im Gremium geehrt. Mit einer Urkunde, einem Geschenkkorb und mit persönlichen Worten bedankte sich Reinhard Kreuzer bei den ausscheidenden Räten für die Zusammenarbeit.

Verabschieden musste das Stadtoberhaupt auch seinen Stellvertreter Andreas Hopfner (FW). Nach 18 Jahren im Stadtrat und den vergangenen 6 Jahren als Zweiter Bürgermeister war dies ein großer Abschied für die beiden "zusammengewachsenen" Bürgermeister. Kreuzer sprach Hopfner seinen Dank für sechs Jahre Begleitung, Mitgestaltung und Umsetzung der Projekte aus. Ebenfalls mit einem lachenden und einem weinenden Auge wandte sich Hopfner an seine Stadtratskollegen, ließ seine Zeit im Gremium revuepassieren und dankte für die geleistete Arbeit.

Die endende Legislaturperiode ließ das Gremium bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.

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