29.05.2019 - 11:41 Uhr
SchönseeOberpfalz

Gewölbe gut gesichert

Architekt Christian Schönberger informiert die Stadträte über vier Baustellen im Stadtgebiet von Schönsee.

Damit der Zäch-Stadel den Um- und Anbau gut übersteht, wurde das Gewölbe mit Stangen gut gesichert.
von Gertraud Portner Kontakt Profil

Bei der Stadtratssitzung informierte Architekt Christian Schönberger über den Baufortschritt beim Zäch-Anwesen. Die eingewachsenen Wurzeln der Linde seien entfernt und das Gewölbe gut gesichert. "Das Mauerwerk ist mit etwa 70 Zentimetern gut gegründet", erklärte der Architekt. Der Erweiterungsbau wird in den nächsten Tagen starten, wozu die Baugenehmigung eingetroffen ist. Schon Ende des Jahres sollen die Räume nutzbar sein. In der Juni-Sitzung wird das Gremium die Baustelle besichtigen.

Stadtrat Peter Pfaffl sprach den Austausch der schadhaften Bordsteine am Gehweg entlang der Staatsstraße an. Bürgermeisterin Birgit Höcherl informierte, dass dies nicht im Projekt enthalten sei, man könne aber noch darüber diskutieren. Die Arbeiten am Kindergarten-Neubau gehen gut voran. "Der Umzug ist zum Halbjahr im Februar 2020 geplant", sagte Schönberger. Probleme bereiten die vollen Bücher der Unternehmen. Wie der Planer berichtete, wurden für die Holzfenster 38 Firmen angeschrieben, ohne das ein Angebot einging.

Beim Platz unterhalb der Kirche startet die Baufirma Baumer in der kommenden Woche. Auch die Naturstein- und Schlosserarbeiten sind vergeben. Die Fertigstellung der Kirchenmauer ist für September geplant. Am Montag ist auch der Förderbescheid für den Klöppel-Trafo im Rathaus eingetroffen. Die Umbauarbeiten werden sich hier von Juli bis Oktober erstrecken. Anschließend erfolgt die Gestaltung der Ausstellung.

Die Sitzung startete mit einem Antrag zur Tagesordnung. Andreas Hopfner wollte Punkt vier der nichtöffentlichen Sitzung öffentlich behandeln. Geschäftsstellenleiter Matthias Jeitner betonte, dass dies aufgrund einer Vergabe nicht möglich sei. Bürgermeisterin Birgit Höcherl informierte aber zum Ende des öffentlichen Teils kurz über die Sachlage. Wie sie betonte, sei der Parkplatz am Ortseingang von Friedrichshäng in einem miserablen Zustand. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme habe sie angefragt, was das "Abziehen der Buckelpiste" kosten würde. Dafür lägen nun zwei Angebote vor. Reinhold Kreuzer schlug vor, auch den Weg mit herzurichten und zu schottern.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:

Nachrichten per WhatsApp und Facebook Messenger

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.