Laut einer Mitteilung der Johanniter bekam er diese Auszeichnung, die nur für besonders verdiente Mitglieder verliehen wird, bei einer kleinen Feierstunde von den beiden Landesvorständen Andreas Hautmann und Jürgen Wanat. In ihrer Laudatio würdigten sie Martin Steinkirchner, der seit dem 13. Januar 2006 Vorstand der Johanniter Ostbayern ist und den Verband vom damals noch im Verhältnis kleinen "Regionalverband Oberpfalz" zu einem der größten und erfolgreichsten Verbände in Deutschland geführt hat. So hat sich die Zahl der Rettungswachen von einer auf mittlerweile fünf ausgeweitet.
Außerdem sei es unter seiner Führung gelungen, das große Leuchtturmprojekt und bislang einzige Hospiz der Oberpfalz - das "Johannes-Hospiz" in Pentling - in die Realität umzusetzen. Außerdem machte Steinkirchner die Johanniter Ostbayern in den vergangenen Jahren mit inzwischen über 115 Kindereinrichtungen zu einem der größten Träger von Kitas in der Oberpfalz. Im Zuge dieses starken Wachstums sind die Johanniter in Ostbayern zu einem großen Arbeitgeber gewachsen, der seit 2006 700 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Aktuell sind heute 950 Mitarbeiter beschäftigt. Hinzu kommen 600 ehren amtliche Helfer.
Steinkirchner selbst freute sich sehr über die Auszeichnung und versprach: "Persönlich freut es mich sehr, dass meine Arbeit für die Johanniter mit dieser hohen Auszeichnung honoriert worden ist. Noch wichtiger aber ist es mir, die Erfolgsgeschichte unseres Verbandes noch weiter führen zu dürfen. Deswegen freue ich mich heute schon auf die nächsten großen Schritte wie den Bau unseres Inklusionshotels Includio, das wir bis 2020 fertigstellen werden."













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