26.12.2019 - 10:28 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Berufsschule zeichnet die Besten aus

Die Berufsschule Schwandorf hat 151 Absolventen der Fachbereiche „Metall“ und „Elektro“ verabschiedet und die besten Feinwerk-, Industrie- und Zerspanungsmechaniker sowie Elektroniker für Betriebstechnik ausgezeichnet.

Schulleiter Josef Most (rechts) zeichnete zusammen mit den Abteilungsleitern und Ehrengästen die besten Absolventen in den Fachbereichen "Metall" und "Elektro" aus.
von Rudolf Hirsch (RHI)Profil

Die Erziehung der jungen Menschen nach traditionellen Werten ist für Berufsschulleiter Josef Most wichtig. Er legt Wert auf eine Ausbildung mit Herz und Verstand, betonte er bei der Verabschiedung der Absolventen. Für den stellvertretenden Landrat Jakob Scharf ist "eine gute Ausbildung Grundlage für den beruflichen Erfolg". Obermeister Bernhard Stegerer bereitet die Schulabgänger "auf neue Herausforderungen im Handwerk" vor. Religionslehrer Wolfgang Rösch forderte die jungen Leute auf, Haltung zu zeigen und zu ihren Überzeugungen zu stehen.

Die Abteilungsleiter für Metall und Elektro, Jochen Sobota und Pavlos Pampouchidis, zeichneten die besten Absolventen aus. Bei den Anlagenmechanikern Ronny Grannattowicz (Luber GmbH & Co.KG, Sulzbach-Rosenberg), bei den Feinwerkmechanikern Georg Meier (Firma F.EE, Neunburg vorm Wald), bei den Industriemechanikern Jonas Eichstetter, Andreas Schmidt (beide MMM GmbH. Stadlern) und Lukas Weiß (Lorenz Bahlsen, Neunburg vorm Wald), bei den Zerspanungsmechanikern Sandro Reinwald und Sherine Grosch (beide metz automotive, Kümmersbruck) und Annika Piesche (Lüdecke GmbH, Amberg) sowie bei den Elektrikern für Betriebstechnik Dominik Klos (Flachglas GmbH, Wernberg), Lukas Forster (ZMS, Schwandorf) und Benjamin Maier (TGW Software Service, Teunz).

Die Abteilungen schrieben einen Schülerwettbewerb "Digitale Schule 4.0" aus. Der Klasse MSH 11b gelang es nach Meinung der Jury am besten, die Brücke vom Unterricht mit Tafel und Kreide zur Arbeit mit dem interaktiven Board zu schlagen. Klassensprecher Markus Seba nahm den Geldpreis von 150 Euro entgegen. Die musikalische Gestaltung lag bei Bettina und Ursula Rappl, die Günter Kohl am Klavier begleitete.

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