01.03.2019 - 14:56 Uhr
SchwandorfOberpfalz

Nun zur "Deutschen"

Bei den Süddeutschen Judo-Meisterschaften der U-21-Judoka in München war auch die Bayerische Vizemeisterin Sarah Dirmeier (TSV 1880 Schwandorf) am Start - mit großem Erfolg.

Durch ihren zweiten Platz bei der süddeutschen Meisterschaft löste Sarah Dirmeier das Ticket für die „Deutsche“.
von Externer BeitragProfil

Bei den Süddeutschen Judo-Meisterschaften der U-21-Judoka in München war auch die Bayerische Vizemeisterin Sarah Dirmeier (TSV 1880 Schwandorf) am Start.

Nachdem sie im ersten Durchgang ein Freilos hatte, stand ihr im zweiten Luisa Martin vom Bundesligisten KSV Esslingen gegenüber. Nach zwei Minuten schlug die Esslingerin nach einer Außensichel von Dirmeier hart auf der Matte auf und war besiegt. Nun wartete im Halbfinale mit Carolin Marquart (1. SC Gröbenzell) die amtierende Bayerische Meisterin.

Sarah Dirmeier hatte hier noch eine Rechnung offen. Eine Minute nach Kampfbeginn geriet sie nach einer kleinen Innensichel von Marquart in Rückstand. Dann verletzte sie sich an der Hüfte, und der Kampf wurde für einige Zeit unterbrochen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht nahm Dirmeier den Kampf dann wieder auf und konnte ihre Gegnerin trotz der Schmerzen mit Schulterwurf vorzeitig besiegen.

Im Finalkampf gegen Manuela Schmidt (DJK Eichstätt) trat sie wegen der Schmerzen nicht mehr an, um den Start bei der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt/Oder nicht zu gefährden. Süddeutsche Vizemeisterin ist Sarah Dirmeier aber auf jeden Fall.

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