Am Mittwoch führte der Rinderzuchtverband Oberpfalz seine siebte Zuchtviehauktion des Jahres in Schwandorf durch. Trotz der geringen Anzahl an Kühen in Milch erzielte der Verband laut einer Pressemitteilung erfreuliche Erlöse. Besonders die weiblichen Zuchttiere brachten gute Preise ein. Die Körkommission begutachtete zwei Stiere, darunter einen milchwertstarken „Medeon“-Sohn, der für 5.900 Euro versteigert wurde. Ein weiterer Stier, ein „Future“-Sohn, wurde von der Besamungsgenossenschaft Wölsau ersteigert.
Die Auktion der weiblichen Großtiere war mit 22 Jungkühen, zwei Kühen mit mehr als einer Kalbung und einer Kalbin schwach besucht. Dennoch überzeugten die Tiere mit hervorragendem Aussehen und hoher Milchleistung. Die Nachfrage war gut, und die Versteigerung verlief zügig. Eine besonders ansprechende Kalbin erzielte 2.300 Euro, während Kühe mit mehr als einer Kalbung im Durchschnitt 2.625 Euro einbrachten. Zwei Jungkühe mit einem genomischen Gesamtzuchtwert von 131 Punkten wurden für 3.250 und 3.350 Euro verkauft.
Die Auktion der weiblichen Zuchtkälber war mit 19 Tieren ebenfalls schwach beschickt, was auf die hohen Preise auf dem Mastkälbermarkt zurückzuführen ist. Dennoch blieb die Nachfrage hoch, und alle angebotenen Kälber wurden schnell verkauft. Die Erlöse stiegen im Vergleich zur letzten Auktion und lagen bei 8,05 Euro netto pro Kilogramm. Besonders gefragt waren Tiere mit guter Entwicklung und Abstammung.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Rinderzuchtverbands Oberpfalz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.














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