Diese Bilanz dürfte die Polizei freuen. In der „fünften Jahreszeit“, die für die Beamten vom Dreikönigstag bis zum Weiberfasching gerechnet wird, gingen lediglich sieben Frauen und Männer in die Fänge, die alkoholisiert Auto fuhren und sechs Erwachsene, die unter Drogeneinfluss hinterm Steuer saßen.
Da gab es schon Jahre mit viel mehr Verkehrssündern. Polizeihauptkommissar Dieter Jäger sprach deshalb auch von einer „recht positiv ausfallenden Faschingsbilanz“ und erklärte: „Alles in allem sind die Verstöße leicht rückläufig.“ Verkehrssünder, die mit abgelaufenem TÜV, ohne Gurt oder mit dem Handy telefonierend erwischt wurden, bezeichnete Jäger als „Beifang“.
Die Presse wird seit einigen Jahren regelmäßig zu Polizeikontrollen eingeladen – wie am Donnerstag an der Wackersdorfer Straße. Die Polizei will Präsenz zeigen und somit Unfälle und Verkehrsdelikte verringern. Diese Strategie geht auf das vor sechs Jahren ins Leben gerufene Verkehrssicherheitsprogramms 2020 – „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ des Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr zurück.













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