Die Gewitterbilanz der Feuerwehren im Landkreis zeigt ein moderat erhöhtes Einsatzaufkommen, während es in Teilen Deutschlands und auch in Bayern teilweise zu größeren Schäden gekommen war. "Umgestürzte Bäume, die Straßen blockierten, waren bei uns der Hauptschwerpunkt", berichtete Kreisbrandmeister Hans-Jürgen Schlosser als Sprecher der Feuerwehren. Insgesamt kam es im Landkreis Schwandorf zu 24 Unwettereinsätzen, die am Freitag zwischen 19.30 und 22.30 Uhr anfielen.
Gegen 19.45 Uhr wurde vorsorglich die Kreiseinsatzzentrale des Landkreises Schwandorf mit Sitz im Landratsamt Schwandorf durch die Rettungsleitstelle Amberg alarmiert, um auf ein möglicherweise ansteigendes Einsatzaufkommen vorbereitet zu sein. Insgesamt zwölf ehrenamtliche Dienstleistende unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Christoph Beier sowie Kreisbrandmeister Stefan Schmid als Schichtführer haben dort die im Landkreis notwendigen Feuerwehreinsätze koordiniert.













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