Die Fortbildung stand laut einer Pressemitteilung aus dem Landratsamt unter der Leitung von Anna Roßkopf, Kindergartenaufsicht vom Kreisjugendamt Schwandorf, Schulpsychologe a. D. Heinrich Zagel und Diplomsozialpädagoge (FH) Roland Woog von der Erziehungsberatungsstelle Schwandorf. Im Kindergarten machen die Teilnehmer später Sprachspiele (Bielefelder Screening) mit ihren Vorschulkindern. Sie wissen dadurch nun, wer noch ein Training braucht, um in der Schule Lesen und Schreiben gut lernen zu können.
Das sind laut Mitteilung etwa zehn Prozent der Kinder. Obwohl die Kleinen gut bis überdurchschnittlich intelligent sind, benötigen sie noch eine regelmäßige Förderung für einen guten Start in die erste Klasse. Die Förderung vermeidet damit eine Lese- und Rechtschreibschwäche.
Seit 2002 gibt es diese Sprachspiele in vielen Kindergärten im Landkreis. Von 12 561 untersuchten Vorschulkindern wurden 1164 Kinder gefunden, die 20 Wochen lang täglich und erfolgreich gefördert wurden. Nach dem heutigen wissenschaftlichen Stand ist das die beste Möglichkeit, den Vorschulkindern einen guten Schulstart zu ermöglichen.













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