Auch im Bereich der Feuerwehren ist ein ständiges Weiterbilden der Einsatzkräfte unabdingbar. Im Landkreis Schwandorf bot die Kreisbrandinspektion deshalb alleine im ersten Halbjahr dieses Jahres insgesamt 93 Fortbildungsveranstaltungen an – neben den Übungen und internen Fortbildungen der Feuerwehren sowie den Lehrgängen an den staatlichen Feuerwehrschulen.
Wie aus einer Pressemitteilung der Feuerwehr hervorgeht, gliederten sich diese in unterschiedlichste Thematiken. Es ging zum Beispiel um den Maschinistenkurs, Absturzsicherung, die Ausbildung zum Sprechfunker oder die Atemschutzgeräteträger. Zudem wurden in diesem Jahr das erste Mal Online-Schulungen seitens der Inspektion organisiert, um auch während des eingeschränkten Übungsdienstes diese Fortbildungen zu ermöglichen. Diese wurden zum Teil vom jeweiligen Fachpersonal der betroffenen Bereiche der Kreisbrandinspektion oder auch – wie zum Beispiel im Bereich der Elektro-Mobilität – von externen Dienstleistern abgehalten.
Insgesamt nahmen laut Mitteilung 475 Personen an den Kursen im ersten Halbjahr teil. Eine positive Zwischenbilanz zogen daher die verantwortliche Kreisbrandmeisterin Josefine Duscher sowie Kreisbrandinspektor Christoph Beier zu Beginn der „Sommerpause“.













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