Schwandorf
20.10.2021 - 10:23 Uhr

Idee der Familienbeauftragten kommt bei Kommunen im Landkreis Schwandorf an

Die Gleichstellungsbeauftragte Helga Forster (rechts) gab den Familienbeauftragten der Landkreis-Kommunen wertvolle Tipps.. Bild: Dominik Hauser/exb
Die Gleichstellungsbeauftragte Helga Forster (rechts) gab den Familienbeauftragten der Landkreis-Kommunen wertvolle Tipps..

Bereits zum zehnten Mal trafen sich Familienbeauftragte aus Kommunen im Landkreis Schwandorf zum Informations- und Ideenaustausch. Eingeladen hatte die Projektgruppe Familienfreundliche Kommune des Lokalen Bündnisses für Familien ins Freilandmuseum Neusath-Perschen.

Das Lokale Bündnis startete vor zehn Jahren mit dem Ziel, dass möglichst viele Gemeinden Familienbeauftragte bestellen. Diese Idee ist angekommen. Mittlerweile gibt es in 20 Gemeinden des Landkreises 25 Familienbeauftragte.

Auf dem Programm stand bei dem Treffen ein kurzer Rundgang im Freilandmuseum mit wissenschaftlichem Mitarbeiter Christoph-Werner Karl. Museumsleiter Tobias Hammerl stellte das Museum kurz vor. Das Treffen diente in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. Wegen der Pandemie konnten bisher nur wenige Aktionen und Projekte aufgelegt werden. Jetzt wurden viele Ideen diskutiert. Bündniskoordinatorin Helga Forster präsentierte in einem Vortrag das Lokale Bündnis, die Stellung der Familienbeauftragten in den Kommunen sowie die Unterstützungsmöglichkeiten. Die Bestellung eines oder mehrerer Familienbeauftragten in einer Kommune signalisiere die Bedeutung der Familie auch nach außen und könne neben dem Imagegewinn für die Gemeinde auch ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger sein.

 
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