Schwandorf
06.12.2023 - 15:16 Uhr

Katholischer Frauenbund Fuhrn unterstützt neues Hospiz

Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner (rechts) sowie die Vertreterinnen von Hospiz und Hospitzverein freuen sich über die Spende des Frauenbundes. Im Bild von links Gisela Pöhler, Katharina Salbeck, Sabine Sudler, Betti Bindl, Margareta Drexler und Silvia Schießl . Bild: Pollinger/exb
Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner (rechts) sowie die Vertreterinnen von Hospiz und Hospitzverein freuen sich über die Spende des Frauenbundes. Im Bild von links Gisela Pöhler, Katharina Salbeck, Sabine Sudler, Betti Bindl, Margareta Drexler und Silvia Schießl .

Eine Spende in Höhe von 500 Euro übergab der Katholische Frauenbund Fuhrn an das Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf. Die Spendensumme kam unter anderem durch den Verkauf von Palmbüschel oder Kuchen bei Veranstaltungen des Frauenbundes zustande.

Zur Spendenübergabe im Bruder-Gerhard-Hospiz trafen sich Vertreterinnen des Katholischen Frauenbundes Fuhrn mit Martin Steinkirchner, Regionalvorstand der Johanniter in Ostbayern, Sabine Sudler, Sachgebietsleitung Hospize, Katharina Salbeck, Leitung des Hospizes in Schwandorf und Gisela Pöhler, Vorsitzende des Hospizvereins Schwandorf. Steinkirchner bedankte sich im Namen aller für die Spende.

Mit insgesamt 35 engagierten Mitgliedern unterstützt der Katholische Frauenbund Fuhrn aktiv die Kirche und organisiert verschiedene Veranstaltungen. Initiiert wurde die Spende durch Margarete Drexler, die sich sowohl im Frauenbund Fuhrn als auch im Hospizverein Stadt und Landkreis Schwandorf engagiert. Der Hospizverein wird ebenfalls in die neuen Räumlichkeiten einziehen.

Die Spende des Katholischen Frauenbundes unterstützt das Hospiz, das eine zentrale Anlaufstelle für schwerstkranke Menschen und ihre Familien werden soll. Sie soll im Januar eröffnet werden.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.