Mit elf Fällen am Mittwoch steigt die Gesamtzahl der Corona-Infektionen auf 8.316. Dabei wurde 3.035 Mal die britische Virusvariante festgestellt. "Die südafrikanische oder die brasilianische Variante wurde im Landkreis noch nicht bekannt", heißt es in der Mitteilung des Schwandorfer Landratsamtes. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die am Mittwoch bei 42,6 lag, sank laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag auf 38,5 und lag damit den zweiten Tag in Folge unter der für weitere Lockerungen maßgeblichen Schwelle von 50.
Am Donnerstag gab es laut Behördensprecher Hans Prechtl „keine besonderen Vorkommnisse“, aber ebenso wie am Mittwoch werde man eine zweistellige Zahl an Neuinfektionen haben. Dabei handelt es sich laut Prechtl nahezu ausschließlich um enge Kontaktpersonen bereits bekannter Fälle.
Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat am Donnerstag in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege auf die erhöhte Impfpriorität für kommunale Mandatsträger hingewiesen. Bürgermeister und die Mitglieder von Bezirkstag, Kreistag sowie Stadt- und Gemeinderäten sind demnach ebenso wie Beschäftige in der kommunalen Verwaltung in die erhöhte Priorität (Stufe 3) einzustufen. Die Begründung: Auch kommunale Mandatsträger sind in besonders relevanter Position in der öffentlichen Verwaltung tätig und dienen in hohem Maße der Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens. Als Nachweis der Eigenschaft als Ratsmitglied genügt eine entsprechende Bescheinigung der Kommune. Für Bürgermeister dient der Dienstausweis als Nachweis.















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